Klimawandel und CO₂-Emissionen bekämpfen

Steigende Temperaturen, schwindende Reserven

Bis zu 6,5 Grad Celsius – um diesen Wert könnte die globale Durchschnittstemperatur nach Berechnungen des Weltklimarats bis zum Jahr 2100 ansteigen, wenn keine Gegenmaßnahmen ergriffen werden. Nur mit modernsten Technologien, nachhaltiger Energieerzeugung und effizienterem Einsatz von Kohle, Öl und Gas lässt sich die Entwicklung steuern.


Rund 30 Milliarden Tonnen CO₂-Äquivalente werden von Wohnhäusern und Fabriken, Autos und Flugzeugen pro Jahr in die Luft gepustet.

Arktische Kälte im Winter, Monsun im Sommer: In den nächsten zwei Jahrzehnten können extreme Wetterverhältnisse einkehren. Ein besorgniserregendes Szenario dafür, wie sehr der allmähliche Temperaturanstieg die Welt radikal zu verändern droht.

Wenn es nicht dazu kommen soll, muss die vom Menschen verursachte Veränderung der natürlichen Treibhausgas-Konzentrationen in der Atmosphäre gestoppt werden. Rund 30 Milliarden Tonnen CO₂-Äquivalente werden von Wohnhäusern und Fabriken, Autos und Flugzeugen pro Jahr in die Luft gepustet. Tendenz steigend.  

Energiebedarf verdoppelt sich

Doch nicht nur die klimaschädlichen Abgase stellen die Welt vor Probleme. Gleichzeitig nehmen die verfügbaren nicht erneuerbaren Energieressourcen der Erde ab, während sich der globale Energiebedarf Studien zufolge bis 2060 verdoppelt. Klar ist: Die Zukunft gehört den regenerativen Energieträgern wie Sonne, Wind, Wasser.

Um sie voranzubringen, entwickelt Bayer MaterialScience neue Werkstoffe – etwa flexible Folien für Solarmodule. Ein anderes Beispiel für nachhaltige Produkte sind hochwirksame Dämmstoffe: Sie schützen Gebäude gegen Hitze und Kälte – um den Energiebedarf für Heizung und Klimaanlagen zu senken.
 

 

 

 

 

 

 

 

 

STANDORTE & KONTAKTE