Material-Lösungen für den technologischen Wandel

Wenn Visionen Alltag werden

Immer schneller, immer kleiner und effizienter – der technologische Wandel verändert den Rhythmus der Industriegesellschaft, immer neue Grenzen werden rasend schnell überwunden. Ein wesentlicher Treiber dieser Entwicklung sind innovative Werkstoffe.


Die weltweite Internet-Gemeinde wächst alle paar Wochen um Millionen von Usern.

Fünf Milliarden Transistoren pro Minute herstellen? Mit Partikeln arbeiten, die 5000-mal dünner sind als ein menschliches Haar? Alles kein Problem mehr im Zeitalter von Nanotechnologie, Robotik und Mikroelektronik.

Die Innovationszyklen werden immer kürzer. Dauerte des noch rund zwei Jahrzehnte, bis sich der Personal Computer auf breiter Front durchsetzte, so genügten wenige Jahre, um Mobiltelefone in die entlegensten Winkel der Erde zu bringen. Und das Anschwellen der globalen Internet-Gemeinde im Millionentakt lässt sich in Monaten und Wochen messen.

Winzig, ästhetisch, sicher

Hightech-Produkte müssen hip und High-End sein. Mit dem Bedürfnis nach Ästhetik und Raffinement, dem Anspruch an immer größere Kapazitäten und immer kleinere Dimensionen gehen steigende Anforderungen an Sicherheit und Nachhaltigkeit der Produkte einher. Und obendrein sollen sie noch bezahlbar sein, sodass Produktionsprozesse immer effizienter werden müssen.

Mit diesen Herausforderungen beschäftigt sich auch Bayer MaterialScience. Das Unternehmen stellt unter anderem hauchdünne Folien für fälschungssichere Ausweise bereit. Ein weiteres Beispiel für technologische Lösungen sind Kunststoffe, die vibratorische Signale aussenden – wie geschaffen für den Markt der Unterhaltungselektronik.

 

 

 

 

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