Unternehmen steht auf drei großen Säulen

Erfolgreiches Trio

Ihre Produkte sind ganz unterschiedlich. Gemeinsam ist ihnen jedoch eine ausgeprägte Hinwendung zu Märkten und Kunden: die drei großen Geschäftsbereiche von Bayer MaterialScience. Unterstützt werden sie durch den Bereich Industrial Operations sowie Administration und Services.


Gemeinsam unterwegs: Alle drei Business Units beliefern die Automobilindustrie.

Aus Schaum geboren – die Business Unit Polyurethanes

Ob Polstermöbel, Kühlschrank, Skischuh oder Matratze – Polyurethan steckt praktisch überall im Alltag. Der Werkstoff kann starr und spröde, aber auch weich und elastisch sein. Bayer MaterialScience entwickelt und produziert die Komponenten, die dafür benötigt werden: Isocyanate und Polyole. Im Jahr 2013 setzte das Unternehmen in diesem Bereich mit rund 4.800 Mitarbeitern circa 6,1 Milliarden Euro um – mehr als die Hälfte des gesamten Umsatzes. Neben großvolumigen Basisprodukten erhalten die Kunden maßgeschneiderte Lösungen in einem weltweiten Netz von Systemhäusern.

Mehr Informationen zu den Vorprodukten für Polyurethane, einschließlich bekannter Marken wie Desmodur® und Desmophen®, gibt es hier.

Hart und smart – die Business Unit Polycarbonates

Er macht Autos leichter, schützt den Laptop und ermöglicht kühne Architektur : der transparente, bruchsichere und bestens formbare Hightech-Kunststoff Polycarbonat. Rund 3.600 Mitarbeiter erwirtschafteten hier 2013 einen Umsatz von etwa 2,6 Milliarden Euro. Neben Granulaten liefert das Unternehmen fertige Polycarbonat-Platten und kundenspezifische Mischungen aus seinen global aufgestellten Zentren für die Compoundierung.

Mehr Informationen zu Polycarbonat, einschließlich bekannter Marken wie Makrolon®, Apec® und Bayblend®, gibt es hier.

Glänzende Erscheinung – die Business Unit Coatings, Adhesives, Specialties

Umweltfreundliche Lacke, die durch UV-Strahlung trocknen; Kleber, die hart sind und elastisch zugleich: zwei Beispiele dafür, was Rohstoffe und Systeme von Bayer MaterialScience möglich machen. In diesem Bereich erzielte das Unternehmen 2013 mit etwa 2.600 Mitarbeitern einen Umsatz von rund 1,9 Milliarden Euro.

Mehr Informationen zu unseren Vorprodukten für Lacke sowie Kleb- und Dichtstoffe, einschließlich bekannter Marken wie Bayhydrol®, gibt es hier.

Stabiles Rückgrat – der Bereich Industrial Operations

Sichere Anlagen, zuverlässige Versorgung mit Rohstoffen, Effizienz im Umgang mit Ressourcen – das und vieles mehr bildet die Basis für den reibungslosen Betrieb bei Bayer MaterialScience. Gebündelt sind diese Aktivitäten im Bereich Industrial Operations, der die Business Units unterstützt und Basischemikalien wie Chlor, Natronlauge und Salzsäure produziert.  Hier wurden 2013 mit circa 1800 Beschäftigten rund 680 Millionen Euro umgesetzt.
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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