Über tausend Forscher und Hunderte von Erfindungen

Offene Innovationskultur

Innovation hilft, die globalen Herausforderungen zu bewältigen, mit denen es die Menschheit zu tun hat, heute und in der Zukunft. Zugleich ist Innovation für Bayer MaterialScience ein Treiber für langfristiges Wachstum. Entsprechend fördern wir Forschung und Entwicklung auf hohem Niveau und investieren kontinuierlich in diesen Bereich. Wegweisende Erfindungen und zahlreiche Patentanmeldungen jedes Jahr sind Ausdruck dieser Innovationskultur.


Poyurethan-Struktur unter dem Mikroskop. Das von Bayer erfundene Material ist sehr vielseitig und ermöglicht stets neue Anwendungen.

Die Zunahme der Weltbevölkerung, das Wachstum der Städte, die steigende Mobilität, der Klimaschutz und die Schonung fossiler Ressourcen: Für Herausforderungen wie diese entwickelt Bayer MaterialScience in enger Zusammenarbeit mit Kunden aus Schlüsselbranchen wie der Automobil-, Bau- sowie Elektro- und Elektronikindustrie neue Produkte und verbessert bereits bestehende. Gleichzeitig suchen Experten nach weiteren Anwendungsmöglichkeiten für hochwertige Materialien wie Polyurethan und Polycarbonat.

Daneben arbeiten wir an umweltverträglichen und kostengünstigen Herstellungsverfahren, wobei wir auch unseren Abnehmern zukunftsweisende neue Lösungen aufzeigen wollen. Dazu unterhält Bayer MaterialScience rund um den Globus ein Netz von Einrichtungen: Innovationszentren sowie Technika für Versuche und Testproduktionen mit modernsten Anlagen und Maschinen.

Die Aktivitäten im Bereich Forschung und Entwicklung sind von Offenheit, dem Willen zur Kooperation und partnerschaftlichem Denken geprägt. Im Sinne der Open Innovation arbeiten wir auf internationaler Ebene vielfach mit anderen Unternehmen in industrieübergreifenden Projekten zusammen. Hinzu kommt der ständige enge Austausch mit externen wissenschaftlichen Einrichtungen sowie Ausgründungen und Start-up-Firmen im akademischen Umfeld.

2013 wendete Bayer MaterialScience gut 200 Millionen Euro für Forschung und Entwicklung auf – rund zwei Prozent des Gesamtumsatzes.Weitere knapp 100 Millionen Euro gingen in gemeinsame Entwicklungsprojekte mit Kunden.  Zudem gab es 2013 rund 220 Patentanmeldungen – die Leistung einer Innovations-Community, die in internationalen Teams extern und intern kooperiert. Insgesamt arbeiten etwa 1.100  Forscher und Entwickler bei Bayer MaterialScience.

Einige von ihnen haben Preise und Auszeichnungen bekommen. So erhielt der Physiker Dr. Friedrich-Karl Bruder vom westdeutschen Bundesland Nordrhein-Westfalen den Innovationspreis 2009 – für die Entwicklung einer hochwertigen holographischen Folie. Auch der Bayer-Konzern vergibt Preise an interne und externe Wissenschaftler, zum Beispiel den Otto-Bayer-Preis, die Otto-Bayer-Medaillen, den Early Excellence in Science Award und den Bayer Climate Award.

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