Produktionsanlagen werden kontinuierlich optimiert und ausgebaut

Zuverlässig, effizient, sicher

Sie sind groß wie Mehrfamilienhäuser. Und sie setzen Maßstäbe in Sachen Volumen, Qualität, Effizienz und Sicherheit: die Produktionsanlagen im World-Scale-Format, die Bayer MaterialScience rund um den Globus unterhält. Ihre kontinuierliche technische Optimierung und ein den Markterfordernissen entsprechender Ausbau haben hohe Priorität.


Isocyanat-Herstellung in Baytown, USA: Bayer MaterialScience investiert stetig in seine Produktionsanlagen und Infrastruktur.

Von den Niederrheinwerken in Deutschland über Schanghai in China bis Baytown in den USA – in den drei Schlüsselregionen Europa, Asien und Amerika wird Bayer MaterialScience über die kommenden Jahre weiter in Standorte investieren, um seine Spitzenpositionen im Wettbewerb und die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens zu sichern.

 

Erheblicher Ausbau in China 

Der Schwerpunkt dieser Investitionen liegt in China, wo weiterhin ein deutliches Wachstum und ein großer Bedarf an Kunststoffen erwartet werden. Die umfangreichsten Pläne sehen in den kommenden Jahren weitere Investitionen von einer Milliarde Euro für den Ausbau der Produktionskapazitäten am integrierten Standort Shanghai vor.

Damit setzt Bayer MaterialScience die ausgeprägte Investitionspolitik der vergangenen Jahre fort. So wurden beispielsweise in Shanghai bereits rund 2,5 Milliarden Euro im Rahmen eines mehrjährigen Programms investiert. Das letzte größere Projekt dabei war eine neue Anlage für TDI, den Ausgangsstoff für Weichschäume. Die großen Produktionsstätten in Deutschland wurden seit 2001 mit insgesamt rund 1,5 Milliarden Euro gestärkt.

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